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«Johnnie» und «Carry»

Bild Wenn Roboter vorwärts schreiten, ist ein dauerhaft hohes Summen vom Verfahren der Motoren zu hören – sie bewerkstelligen die Rotation der Gelenkachsen und die Linearbewegungen. Das Resultat sind in der Regel doch recht tollpatschige und abgehackte Bewegungen.

Nicht so bei «Johnnie». Der Roboter der TU München hat einiges zu bieten: Nebst einer cleveren Sensorik für «tasten» und «sehen» weist er ein Bewegungsverhalten auf, das nahe an den Menschen herankommt.
«Johnnie» kann dabei auf die Hilfe von «Carry» zählen: Kugelgewindetriebe «Carry 12 x 5» unterstützten ihn bei seinen recht sanften und runden Bewegungen.
Nur das Summen der Motoren bleibt.
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